Wärmepumpen übernehmen Spitzenposition bei Heizungstausch

Im Jahr 2025 hat sich die Wärmepumpe als bevorzugte Heiztechnik bei Heizungsmodernisierungen in Wohngebäuden in Deutschland etabliert. Erstmals wurden diese Geräte häufiger eingebaut als die traditionellen, fossilen Heizkessel. Dies belegt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die auf einer jährlichen Befragung von 15.000 Haushalten basiert, die seit 2021 im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projekts Ariadne durchgeführt wird.

Demnach entschieden sich 3,4 Prozent der Eigentümerhaushalte, ihre Heizung auszutauschen. Davon wählten 1,9 Prozent eine Wärmepumpe, während die Installationsrate für fossile Kessel von zuvor drei Prozent auf 1,4 Prozent sank. Auch die Neuanschlüsse an Fernwärme waren mit 0,1 Prozent vergleichsweise gering und spielten eine untergeordnete Rolle.

Gründe für den Aufschwung der Wärmepumpen

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