Informationen zur Freigabe von Jürgen Klopp durch Red Bull
In den letzten Tagen berichteten mehrere Medien, darunter Sky und Bild, dass Jürgen Klopp, der mögliche neue Fußball-Bundestrainer Deutschlands, von seinem aktuellen Arbeitgeber Red Bull ohne Auflagen für eine Tätigkeit beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) freigegeben worden sei. Demnach soll Red Bull laut diesen Berichten auf alle Forderungen gegenüber dem DFB verzichtet haben, sodass Klopp keine Hindernisse für den Wechsel bestünden.
Widerspruch durch Klopps Berater
Vertragslage und mögliche Zukunft bei DFB
Der Vertrag von Jürgen Klopp mit Red Bull läuft noch bis 2029 und sieht unter anderem eine Rolle als Markenbotschafter vor. Es blieb bislang unklar, ob Klopp diese Funktion trotz eines Engagements beim DFB beibehalten würde. Offizielle Angaben von Seiten des DFB zum Verhandlungsstand wurden auf Nachfrage nicht gemacht, man verwies lediglich darauf, dass eine finale Entscheidung von den zuständigen Gremien getroffen werde.
Nach Berichten soll Klopp am Freitag einen Vertrag mit dem DFB bis 2030 unterschreiben und kurze Zeit später offiziell vorgestellt werden. Die endgültigen Vertragsinhalte sollen demnach nach dem WM-Finale am Sonntag festgelegt werden. Die Angelegenheit wird weiterhin von den Medien aufmerksam verfolgt und die Informationen dazu aktualisiert.

